Philosophie


Meine Methode um die Umrahmungen des Gemäldes zu übertreten besteht in der Verbreitung der graphischen Darstellungen durch Anwendung von Icons, deren Bedeutungen in einer dazugehörige Legende beschrieben ist.

Auf den ersten Blick ist das keine neue Erfindung. Schon vor der Antike haben die Ägypter bzw. Azteken sowie die Allegoristen in der Epoche der Renaissance und des Barocks in ihren Bildern Symbole benutzt.

Niemand bis jetzt, soviel ich weiß, hat dafür eine erklärende Legende verwendet. Schade! Sie ermöglicht sowohl besseres Verständnis des dargestellten Inhalts als auch eine Verbindung der Malerei mit Poesie, Philosophie und Musik.

Edward Hopper – amerikanischer Künstler des 20 Jahrhunderts sagte, er male das, was mit Wörtern nicht zu beschreiben ist. Im Gegensatz dazu versuche ich zu malen das, was auf der traditionellen Weise nicht zu malen möglich ist.

Mit der Unterstützung der geschriebenen Wörter kann man ohne Probleme solche abstrakte Begriffe wie z.B.: Ehrgeiz, Neid oder Gewissensbisse zur Ausdruck bringen. Das wichtigste ist, die Begriffe lassen sich leicht verstehen!

Die Poetik des Wortes und Poetik des Bildes schließen sich nicht aus. Sie bilden, hoffe ich, eine notwendige Kombination auf dem Weg zu einer intellektuellen Malerei.

Mein künstlerisches Leben…

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